Freitag, 29. März 2013

IBA Hamburg



   

Die IBA Hamburg - erste Eindrücke 

Unter schwierigen Bedingungen hat die Internationale Bauausstellung Hamburg ihr Präsentationsjahr eröffnet. Ununterbrochene Minusgrade in den letzten Wochen hatten letzte Außenarbeiten praktisch unmöglich gemacht. Zudem waren viele Projekte ohnehin nicht fertig – was keine Hamburger Spezialität ist, sondern in gewissem Umfang zu einer IBA dazu gehört. IBA war schon immer auch ein wenig „work in progress“.

Begonnen hatte das Hamburger IBA-Wochenende mit einem Kongress „IBA meets IBA“, wo sich ein Fachpublikum (wie auch einige Bürger aus Wilhelmsburg) an einer Bewertung der IBA versuchte, soweit das gegenwärtig überhaupt schon möglich ist: Eine Beurteilung der urbanen Qualitäten zum Beispiel kann sicher erst geleistet werden, wenn die Arbeiten abschlossen sind und der Raum von den Menschen in Besitz genommen wird.

Der Sprung über die Elbe

Mit etwas Vorstellungskraft allerdings  kann bereits jetzt gesagt werden, dass das Hauptziel, der „Sprung über die Elbe“ gelungen ist. Der lang gehegte Wunsch, diesen Teil Hamburgs, der immerhin 5 % der gesamten Stadtfläche ausmacht, in das Bewusstsein der Stadt zu heben, scheint durch die IBA – aber auch durch die Verdrängungsprozesse in den innerstädtischen Quartieren – eine erhebliche Schubkraft zu bekommen.

Auch wenn sich Hamburgs Oberbaudirektor Jörn Walter zurückhaltend gibt und eher den Beginn einer langsam zunehmenden Entwicklung sieht – selbst an diesem sehr frostigen Märzwochenende ließen es sich tausende von Hamburgern nicht nehmen, zumindest einen Blick über die Elbe zu riskieren.

Durch die IBA flossen und fließen erhebliche Investitionen nach Wilhelmsburg: Geschäftsführer Uli Hellweg spricht von 700 Mio. € privater und 300 € Mio. öffentlicher Investitionsmittel, die bisher durch die IBA mobilisiert wurden. Die öffentlichen Investitionen haben vor allem der Infrastruktur gegolten: Bildungs- und andere Stadtteilbezogene Einrichtungen, öffentliche Räume und Wegebeziehungen, ein Schwimmbad, große Investitionen wie zum Beispiel in den „Energieberg“, den „Energiebunker“ und nicht zuletzt in den Neubau der Stadtentwicklungsbehörde, was nicht zuletzt dazu führt, dass zukünftig rd. 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Behörde täglich nach Wilhelmsburg kommen.


Was ist eigentlich eine Metrozone?

Die IBA Hamburg hat sich mit drei Themenfeldern beschäftigt, die in ihrer Gesamtheit einen erheblichen Ausschnitt der Fragestellungen heutiger Stadtentwicklungspolitik darstellen, diese (zum Teil gewöhnungsbedürftigen) Überschriften tragen: „Kosmopolis“, „Metrozonen“ und „Stadt im Klimawandel“. Gerade dieses Thema bot ein Feld für Innovationen und Lösungsansätze. Herausgekommen sind viele Pilotprojekte, wie zum Beispiel ein Wohngebäude mit einer Algenzucht, durch die Energie erzeugt und Haustechnik gesteuert werden soll – ob das der Renner wird? Wie auch immer, allein dass die IBA sehr viel Raum für Experimentelles, für Forschung und Entwicklung bot, verdient Anerkennung.



"Hybrid Houses"

Schwieriger ist der Erfolg der „Metrozonen“ zu bewerten. Hier geht es um die Urbanisierung innerer Peripherien – nicht zuletzt also darum, ob in Wilhelmburg, aber auch in Harburg ein lebenswertes Stück Stadt entsteht. 


Beginnen wir mir dem baulichen Herzstück der IBA der „Bauausstellung in der Bauausstellung“ unmittelbar am S-Bahnhof Wilhelmsburg. Das ganze mutet jenseits der mächtigen Kulisse des neuen Gebäudes der Stadtentwicklungsbehörde (Titelfoto) an wie ein Hansaviertel im Kleinformat . 



In Holz: Das "Wälderhaus"
Hier stehen unterschiedliche – meist Wohn- Gebäude nebeneinander, die die Zukunft des Bauens thematisieren sollen. Da gibt es „Smart Material Houses“, die mit besonderen „intelligenten“ Komponenten arbeiten; es gibt „Smart Price Houses“ – also Wohngebäude, die besonders Kostengünstig erstellt wurden (was bei Mieten um die 12 €/am allerdings eher fragwürdig erscheint); es gibt „Hybrid Houses“, das soll heißen: „Häuser, die sich den Wünschen der Nutzer anpassen“ (zum Beispiel zum Wohnen und Arbeiten, oder „Study Case Hauses“, was bedeuten soll, dass hier „Fallstudien“ für bestimmte Fragestellungen erarbeitet wurden (z.B. ob Holz im Geschossbau einen sinnvollen Einsatz finden kann). Und dann ist das noch ein Haus für Bastelfreunde, - natürlich heißt das wieder „Smart Price Houses“, wo man seinen Ausbau selbst betreibt. 

Der Energiebunker - 
vom Schandfleck zur Attraktion
Das Konzept der Metrozone ist vor allem in Wilhelmsburg Mitte gelungen, wo es allerdings auch bisher schon vorstädtisch urban war. Hier gibt es eine Reihe schöner Projekte - hervorzuheben ist der Energiebunker, ein Flakbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der nun aufgehübscht für Energie sorgt und außerdem ein Café mit Weitblick auf dem Dach hat. Es ist erheblich in Bildungsprojekte investiert worden und auch die Umbauten bestehender Wohngebäude sind vielleicht ästhetisch nicht der Renner, aber wohl im Interesse der Mieterinnen und Mieter.


Anbauten: Schön? Praktisch!
Abgesehen von der Begrifflichkeit (als die Metrozone erdacht wurde, war ja alles "Metro" bis hin zum Sex!) ist die damit verbundene Urbanisierung nur zum Teil gelungen. 

Am meisten ist das m. E. übrigens dort gelungen, wo gar keine Gebäude stehen - auf dem Energieberg mit einem starken Blick über die ganze Stadt. Wenn es auch noch gelingt, dorthin einen nutzbaren Anschluss mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu schaffen, dann kann der Berg nur zu einem Erfolg werden.





Gelungenes und Misslungenes

Dezentes Wohnen in Schlossnähe
Es müssen auch misslungene Projekte vermerkt werden.
Ganz besonders gilt dies für das Projekt Quartier am Park auf der Harburger Schlossinsel. Hier ensteht eine "Gated community" - proudly presented by IBA Hamburg: Mit einem eigenen Park, einem Ufer was teilweise nicht begehbar ist, weil bebaut, mit einem privaten Kindergarten - und eigentlich ohne Auto kaum erreichbar. Das ganze als "gemischte Stadt" zu verkaufen, ist dann noch eins drauf gesetzt, in Wirklichkeit ist es organisierte Entmischung.


Eine IBA muss sich auf Experimente einlassen, insofern ist auch jede Kritik an einzelnen Projekten gleichzeitig eine Bestätigung dafür, dass hier das Instrument IBA sinnvollerweise eingesetzt wurde. Wenn es jetzt auch noch gelingt, dass der Hamburger Stadtplan Wilhelmsburg immer gleich auf der Vorderseite präsentiert - dann ist der "Sprung über die Elbe gelungen.

Hinweis: Wenn man nicht bis zu 1 Stunde auf den IBA-Bus warten will, ist das Fahrrad die beste Möglichkeit, das neue Wilhelmsburg zu erkunden.


Sonntag, 17. März 2013

Uckermark


Kein Frühling in Sicht.

Sonntag, 17. Februar 2013

Berlinale-Tagebuch 2013

Fazit

Am Schluss ist es wie immer. Die Berlinale hat tausende Filmfans begeistert, sie hat ihrem Anspruch, ein politisches Festival zu sein, entsprochen. Der Wettbewerb war - wie auch in den Vorjahren verbesserungsbedürftig, aber er setzte durch interessante Filme vor allem aus dem östlichen Mitteleuropa Akzente.
Und natürlich fordert der "Tagesspiegel", dass die Berlinale sich an den Oskar-Verteilungen, Cannes und überhaupt orientieren müsse. Davor sei die Berlinale bewahrt! Bis zum nächsten Mal. 

  

So, 17.2. "I aionia epistrofi tou Antoni Paraskeua"

Ganz zum Schluss leider der Tiefpunkt. Die durchaus erwägenswerte Geschichte eines bis dato erfolgreichen Showmasters, dessen Stern aber zu sinken beginnt, und der sich kurzerhand verschwinden lässt, um dann wieder groß rauszukommen. Leider verheddert sich der Film ganz schrecklich in immer kleinteiligeren Situationen und lässt den Zuschauer in Ratlosigkeit zurück. Überflüssig.

Forum
Griechenland 2013
R. Elina Psykou
D: Christos Stergioglou, Syllas Tzoumerkas, Theodora Tzimou


http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20134375 

So, 17.2. "Za Marksa..."

Die Situation in einem Stahlwerk nach dem Ende der Sowjetunion eskaliert. Der Film beschreibt die Entwicklung und die immer schwierigere Situation des Hauptdarstellers, der von offizieller Gewerkschaft und vom Unternehmen mit allen Mitteln unter Druck gesetzt wird. Ein wirkliches Lehrstück mit allem wie es sich gehört: Gute und Böse, Geschichte und ihre Lehren, das Leben - und das Sterben. Ein bemerkenswertes Stück über russische Verhältnisse. Sehenswert.

Forum
Russische Föderation 2012
R: Svetlana Baskova
D: Sergey Pakhomov, Vladimir Epifantsev, Victor Sergachev, Lavrenty Svetlichny, Aleksandr Kovalev 


http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20132519 

So, 17.2. "Don't Expect Praises"

Am sogenannten Publikumstag beginnen wir mit einem chinesischen Film aus der Reihe "Generation Kplus". Im Kino viele Kinder, die vermutlich etwas erstaunt sind über die Lebensumstände der zwei chinesischen Jungen, die mit etlichen Hindernissen ihre Sommerferien verbringen. Als am Schluss die beiden Hauptdarsteller mit auf der Bühne sind, gibt es nicht nur viel Applaus, es reicht die Zeit gar nicht für alle Fragen, obwohl sich der Moderator viel Zeit nimmt. Hier zeigt die Berlinale, dass sie wirklich etwas besonderes bieten kann. 

Generation Kplus
Volksrepublik China / Republik Korea 2012
R: Yang Jin
D: Li Shuchen, Wang Chen, Zhang Yuxuan, Peng Kehao 


http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20132016 

  

Sa, 16.2. "Before Midnight"

Noch ein Film, der mit minimalten Mitteln einer "Story" auskommt. Ein Ehepaar unterhält sich - mehr an Handlung ist eigentlich nicht, bis darauf, dass die Unterhaltung sich an einem Punkt entwickelt - aber auch nicht so dramatisch, wie man es erwarten könnte. Selbst der Schluss ist nicht wirklich überraschend. Langeweile? Nö. Das dieser Film "Sehenswert" ist, liegt schlicht und ergreifend an den sehr tollen Dialogen und den beiden Hauptdarstellern.

Wettbewerb (außer Konkurrenz) 
USA / Griechenland 2013
R: Richard Linklater
D: Ethan Hawke, Julie Delpy, Xenia Kalogeropoulou, Ariane Labed, Athina Rachel Tsangari 

http://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20138159 

Fr, 15.2. "Prince Avalanche"

Eine ganz einfache Geschichte von zwei Männern, die in Texas Mittelstreifen auf die Straße malen - und das in einem einsamen Waldgebiet. Es geht um Männerprobleme und darum, wie Männer das in einem einsamen Waldgebiet besprechen, oder auch nicht besprechen und regeln, oder auch nicht regeln. Sehenswert.

Wettbewerb
USA 2013
R: David Gordon Green; D: Paul Rudd, Emile Hirsch

http://t.co/Y6nWBnJF 

Mi, 13.2. "Kai Po Che"

Ein langsamer, manchmal langatmiger Film. Die Laiendarsteller - großartig. Juliette Binoche überzeugend. Jean Luc Vincent wie man sich den frömmelnden Paul Claudel vostellen könnte: Eigentlich ist es keine Geschichte, sondern die Situation einer in einem "Irrenhaus" gefangenen Künstlerin ohne Chance, dem wieder zu entfliehen. Sehenswert. 
Wettbewerb
Frankreich 2012,
R: Bruno Dumont;D: Juliette Binoche,Jean-Luc Vincent

http://tinyurl.com/cay3ndt 

Mi, 13.2. "Camille Claudel 1915"


Einmal Bollywood auf der Berlinale darf es schon sein. Diesmal war wieder alles drin: Liebe, Glück und Unglück, Kricket, Rassenunruhen, Familientragödien, Gute Zeiten Schlechte Zeiten und so weiter. Aber Bollywood ist auch immer gut und shcön gemacht. Jawoll. Deswegen: Sehenswert.
Panorama
Indien 2013
R: Abhishek Kapoor
D: Sushant Singh Rajput; Rajkumar;Amit Sadh; Amrita Puri 


http://tinyurl.com/cay3ndt 

Mo, 11.2. "Reaching for the moon"

Beliebte Filmobjekte sind Episoden namhafter Künstler und Schriftsteller vor allem, wenn sie neben ihrem Ruhm etwas biografisch besonderes - vornehmlich das Geschlechtsleben betreffend - zu bieten haben. So zum Beispiel in "Howl" (Berlinale 2010) über Allen Ginsberg. Nun geht es um die hierzulande weniger, in den USA dafür umso mehr bekannte und anerkannte Dichterin Elizabeth Bishop und ihre Beziehung zu der brasilianischen Architektin Lota de Macedo Soares. Der Film beginnt reichlich klischeehaft: Bishop kommt nach Brasilien und hat größte Schwierigkeiten mit der dortigen Kultur, bis die Gastgeberin - eben Macedo Soares - beginnt, sich in Bishop zu verlieben, was gleichzeitig der Beginn einer doppelten Beziehung ist, weil es da noch Mary gibt. Während sich der Verdacht zu erhärten droht, dass es hier auf Dauer  um die nicht sehr intelligente Wiederholung alter Themen geht, beginnt die Geschichte dann doch an Fahrt aufzunehmen, mit einigen sehr interessanten Szenen und vor allem zwei guten Hauptdarstellerinnen. Im Ergebnis leider nur: Annehmbar.
Panorama
Brasilien 2013
R: Bruno Barreto
D: Miranda Otto, Gloria Pires, Tracy Middendorf 


http://t.co/TeFpOGf3

So, 10.2. "The Necessary Death of Charlie Countryman"

Dass im Wettbewerb der Berlinale auch schlechte Filme laufen, hat eine Tradition, die aucnh 2013 fortgesetzt wird. Nun ists dieser Film bisweilen ganz lustig, die Story ist verrückt genug, dass eigentlich zu erwarten wäre, dass eine amerikanische Produktion damit klar kommt. Villeicht liegt es auch daran, dass Amerikaner sich Bukarest als Ort des Geschehens ausgewählt haben. Und das geht dann doch etwas schief. Tragischer Höhepunkt: Das peinliche Auftreten von Til Schweiger als Halbweltguru. Zwiespätlig habe ich getwittert - aber eher: Uninteressant.

Wettbewerb
USA 2013
R: Fredrik Bond; D: Shia LaBeouf, Evan Rachel Wood, Mads Mikkelsen, Til Schweiger, Rupert Grint, James Buckley

http://tinyurl.com/a62eyfr 

So, 10.2. "Gold"

Ein deutscher Film über Deutsche - allerdings ausgewandert, um am Ende des 19. Jahrhunderts in Kanada auf Goldsuche zu gehen. Eigentlich weiß man alles schon von Beginn an. Wie schwierig es wird, zum Ziel zu gelanbgen oder dass am Ende eine oder zwei Personen übrig bleiben usw. Dennoch kommt keine Langeweile auf, nicht zuletzt wegen der immer wieder spaktakulär eingefangenen Landschaft. Da vergisst man sogar, dass es in diesem Film zum Beipiel nie regnet. Sehenswert.
Wettbewerb
Deutschland 2013
R: Thomas Arslan; D: Nina Hoss, Marko Mandic, Uwe Bohm, Lars Rudolph, Peter Kurth, Rosa Enskat, Wolfgang Packhäuser

http://tinyurl.com/asw8xq3

So, 10.2. "Dolgaya schastlivaya zhizn""

Die Verwertung von landwirtschaftlichen Gebieten durch große Investoren ist zum Thema geworden (so auch bei "Promised Land") In diesem russichen Film erfährt man weniger über die Investoren, außer dass sie mit der Bezirksverwaltung unter einer Decke stecken und die bisherigen Eigentümer unter Durck setzen. Es ist ein sehr russischer Film, ein schöner Film mit sehr eindrücklichen Landschaften und Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen. Dass es auch hier um die Heimat, aber auch um die Personen und Persönlichkeiten geht ohne Herz geht, wird durch die Figur einer klischeehaft hübschen blonden Frau ( Anna Kotova ) unterstrichen - die der Handlung einen zusätzlichen Schub gibt. Sehenswert.
Wettbewerb 
Russische Föderation 2013
R: Boris Khlebnikov; D: Alexander Yatsenko, Eugene Sitiy, Anna Kotova

http://tinyurl.com/acjzqe8 

Sa, 9.2. "Hayatboyu"

Defne Halman
Die Ankündigung türkischer Filme erweckt inzwischen erhebliche Erwartungen. Da kann sich dann auch leicht eine Enttäuschung einschleichen. Wie bei "Hayatboyu". Also: Architekt und Künstlerin sind verheiratet, haben gut Geld und sich  nichts zu sagen, nicht einmal, wenn sie über etwas reden, von dem sie wissen, was der andere weiß (z.B. dass er fremd geht). Das ist schon nicht wirklich interessant, zudem es sich um einen Film über die "westliche" Türkei handelt. Es bleiben leider auch bis  zum Ende lediglich einige gute Aufnahmen und eine gute Hauptdarstellerin. Uninteressant

Panorama Spezial
Türkei / Deutschland / Niederlande 2013
R: Asli Özge; D: Defne Halman, Hakan Cimenser

 http://tinyurl.com/bk7wtfp

Sa, 9.2. "Promised Land"

Warum amerikanische Filme oft "besser" sind, liegt nicht zuletzt daran, dass sie auch aus gesellschaftlichen Problemen und Fragen einen Film machen, eine Geschichte erzählen. "Promised Land" (von und) mit Matt Damon ist da ein gutes Beispiel. kein riesig guter Film, aber ein mit allen Wassern gewaschenes Werk. Drehbuch, Dialoge, Darsteller, es stimmt. Aber es ist noch mehr. "Fracking" wird thematisiert, die energetische Ausbeutung unterer Gesteinsschichten - eigentlich alles andere als ein Film-Gegenstand.  Doch das gelingt. Gerade weil hier nicht alles glatt geht, weil die Emotionen hin und her gehen, wird am Ende ein politischer Film daraus - und zwar eine Film über eine Zukunftsfrage und vor allem ein Film über Amerika - vom ersten bis zum letzten Dialog. Sehenswert.
Wettbewerb
USA 2012
R: Gus Van Sant; D: Matt John Krasinski, Frances McDormand, Rosemarie DeWitt, Hal Holbrook

http://tinyurl.com/akbmtla 

Sa, 9.2. ""W imie"

Der polnische Beitrag über die unterdrückten homosexuellen Neigungen eines Priesters - und anderer junger Mitglieder seiner Gemeinde ist beeindruckend. Es ist nicht so sehr der "Skandal" des Themas, der eher in Polen Beachtung finden dürfte. Es ist die beeindruckende Darstellung der Verhältnisse auf dem Land durch die Darsteller und die Kameraführung. Vor allem der Hauptdarsteller Andrzej Chyra muss hier hervorgehoben werden. Sehenswert. 
Wettbewerb
Poland 2012
R: Malgoska Szumowska; D: Andrzej Chyra, Mateusz Kosciukiewicz, Maja Ostaszewska

http://tinyurl.com/aunvqt6 

Fr, 8.2. "Al-Khorough Lel-Nahar"

Nicht leicht diesen Film zu bewerten. eine sehr aufmerksame Kamera zeigt eine Wohnung in Kairo, wo die Tochter von früh bis spät damit beschäftigt ist, ihren Vater zu pflegen, da die Mutter hierzu nicht mehr in der Lage ist. Ein Ausbruchsversuch in die ersehnte Freiheit der großen Stadt misslingt. Deprimierend, keine wirkliche Erzählung, allerdings bemerkenswerte Bilder. Zwiespältig.
Forum
Ägypten / Vereinigte Arabische Emirate 2012
R: Hala Lotfy; D.: Donia Maher, Salma Al-Najjar, Ahmed Loutfi

http://tinyurl.com/au5szvy 

Fr, 8.2. ""Lamma Shoftak"

Bei einem Treffen der sozialistischen Jugendinternationale in den 1970ern wäre dieser Film sicherlich mit standig ovations bedacht worden. Ein Junge in einem palästinensischen Flüchtlingslager büchst aus, um seinen Vater (jenseits der Demarkationslinie) zu suchen, und gerät in ein Camp von Fedajin, wo es keine Muslime, sondern linke Kämpfer mit ordentlichem Klassenbewusstein gibt. Abends am Lagerfeuer werden die richtigen Lieder gesungen, Maos Werke liegen aus und der Oberfedajin befindet, dass Kartenspiele bürgerlich seien. Mutter sucht und findet ihren Sohnim Camp -und bleibt dabei. Als das Kind - inzwischen schon als Mitkämpfer akzeptiert - sich wieder absetzt, um über den Zaun zu steigen, den Vater zu finden, geht sie mit. Ende. Durchaus interessant gemacht, im Ergebnis aber schwierig. Zwiespältig.
Forum
Palästinensische Gebiete / Jordanien / Vereinigte Arabische Emirate / Griechenland 2012
R: Annemarie Jacir; D: Mahmoud Asfa, Saleh Bakri, Ruba Blal, Firas Taybeh, Ali Elayan

http://tinyurl.com/bk6v4qp 

Do, 7.2. Panorama Eröffnungsflm "Chemi sabis naketsi"

Zu Beginn ein bemerkenswerter Film aus Georgien. Die Szenerie einer Kleinstadt bildet den erstarrten Hintergrund in einer Gesellschaft, die sich überlebt hat. Möglicherweise nicht jedermanns Geschmack, vor allem, weil sich Realität und Vorstellung laufend kreuzen. Aber gerade wegen der Kraft der Bilder, mit denen diese Welt inszeniert ist: Hervorragend.
Panorama, Georgien 2013
Regie: Zaza Rusadze
Darsteller: Tornike Bziava; Tornike Gogrichiani; Zura Kipshidze; Avtandil Makharadze; Giorgi Nakashidze

http://tinyurl.com/bbbo73o

Mo, 4.2. Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Aus Zeitgründen und weil schon mal weit im Westen, diesmal zum Schlange stehen in der Schaperstraße. Und siehe da, es ging, es dauerte (immerhin noch über eine Stunde, aber das hattten wir ja schon erheblich länger) und alle Kartenwünsche wurden auch noch am Nachmittag erfüllt. Nun kann es ja losgehen.

Sa, 2.2. Das "App" nur für Apple

Mit der Website hinkt die Berlinale seit eh und je hinterher. Nun gibts ein App - aber nun für Apple - schade. Das würde die Sache etwas einfacher machen. Aber man darf die Hoffnung nicht aufgeben - 2014 klappts dann auch für "Android" oder?

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Durch den Mittleren Westen

Twitter-Bericht USA-Reise Herbst 2012


  
Im Herbst 2012 machten wir mit einer Reise durch die USA einen langgehegten Wunsch wahr. Schwerpunkt war der "Mittlere Westen" - also der Teiil der USA, wo eigentlich nichts ist und um den die meisten Reiseführer einen Bogen machen. 
Begonnen haben wir allerdings in Detroit, die uns als Beispiel für "shrinking cities" besonders interessierte. 

Dokumentiert wird die Reise mit den Tweets von der Reise sowie einzelnen Kommentaren. 



Das fängt ja gut an. Maschine kaputt in Amsterdam.

— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 15, 2012

 

Detroit



Am Ende ist alles gut, sogar eine freundliche Grenze:-) Wir sind in Detroit gelandet. <a

 





Fahrradstadt Detroit - das geht; und könnte man sogar lernen, wie man Radwege einrichtet. 
twitter.com/Bibi_Guenther

 


Bizarre Ecken, das muss man schon sagen. Eine Stadt, die dauernd abbricht.

twitter.com/Bibi_Guenther/…
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) 

September 16, 2012



 
Da müssen wir jetzt lang laufen. Links und rechts ruinenhafte Fabrikgebäude. Fast wie im Krimi. twitter.com/Bibi_Guenther/…


Hunderte mit Handys machen Geo-Caching mit anfassen, sind lustig angezogen und von challengenation.com organisiert. — 





Am Ende einer Straße, wo man wieder mal gar nichts mehr erwartet, Kunst, das Heidelberg Projekt. heidelberg.org

twitter.com/Bibi_Guenther/…  

September 17, 2012




Diana Ross, Stevie Wonder, Marvin Gaye, alle haben hier bei Tamla Motown angefangen. Doch das Museum hat zu. (Detroit)
twitter.com/Bibi_Guenther/…
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 19, 2012





Detroit. Schwieriger Ort, aber es hat uns dort äußerst gut gefallen. 

twitter.com/Bibi_Guenther/…
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 19, 2012

Mit dem Zug von Detroit nach Chicago ...
  

twitter.com/Bibi_Guenther/…
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 18, 2012


Chicago



Was für ein Unterschied zwischen Detroit und Chicago. Es war der vorerst letzte "urbane" Ort der Reise. 

Ganz schöne Stadt. Und freundliche Menschen. 
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 21, 2012


Nochmal versuchen, ob dieses blöde Twitter jetzt geht - in diesem Kontrastprogramm Chicago.

twitter.com/Bibi_Guenther/…
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 19, 2012




Apple-Store. Aufgenommen mit Android.

twitpic.com/awkm2l
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 20, 2012



Chicago Millenniumspark.

twitpic.com/awpvuz
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 21, 2012





Meigs Field hieß das mal und war ein Flughafen und dann ein Vorbild für Nachnutzung. Heute: Nichts als grüne Wiese
twitpic.com/awr4gi— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) 


Wohnen in der Stadt. So kanns ja losgehen.

twitpic.com/awqxsy
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 21, 2012

Iowa


Der Wahlkampf findet im Vorgarten statt. "Swingstate Iowa".



Wir sind im Mittleren Westen. Ohne Zweifel.twitpic.com/ax2ltg — BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 22, 2012

Mit dem Auto unterwegs. Dazu ein Motel, wie es sich gehört.

twitpic.com/ax2kia
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 22, 2012


Regen, schlechte Sicht. Aber es ist der Mississipi.

twitpic.com/ax2lam
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 22, 2012



Der Kampf geht weiter ...




On the road again. Aber kein Netz. Dafür eine Reifenpanne. Wann kommt das nächste WLAN? Zum Twittern.

twitpic.com/ax2n6g
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 22, 2012



Storm Lake. The weather is fine. Fresh air - 38 ° F.

tinyurl.com/9mtf7j - — BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 22, 2012


Auf das Freundlichste empfangen vom längsten Strom der USA - wenn auch mit wenig Wasser.

twitpic.com/axfu63


South Dakota


Auf dem Weg nach Pierre, der zweitkleinsten Hauptstadt eines US-Bundesstaates. Sunshine. 33.2° F. tinyurl.com/dy9qoza

On the Road again. youtube.com/watch?v=F3P8XD…

Pierre ist so groß/klein wie Prenzlau. Aber Haustadt von South Dakota. Sunshine. Today: 50°/78° F.

tinyurl.com/cr4k4w2

— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 24, 2012  



Der Wilde Westen. Wider Erwarten ziemlich umfassend und mit äußerster Akribie nachgebaut.

twitpic.com/ay43li
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 25, 2012



Great Plains. Wie Sie sehen, sehen Sie (fast) nichts.

twitpic.com/ay44no
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 25, 2012



Badlands. Not so bad. youtube.com/watch?v=IRJagP…
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 25, 2012








Heute Memorial-Day. Rapid City durchaus mit Pluspunkten.
Sunshine 50°/77° F .

tinyurl.com/8vlv78r
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 25, 2012


Haben wir ja fast ausgelassen (kann man nicht ahnen, dass die sich ausgerechnet hier aufhalten).

twitpic.com/ayd9n5
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 26, 2012



Dann das indianische Pendant in Arbeit (Entwurf vorne). Ein monumentaler Irrtum, inszeniert von weißer Seite. 

twitpic.com/aydcdx
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 26, 2012



Wounded Knee.Peinliche Verdrängung. Lediglich eine selbstgemachte Holzafel und engagierte Sioux, die erklären.

twitpic.com/ayddxp
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 26, 2012

Nebraska


Gordon, Nebraska, 47°/ 79° F.

tinyurl.com/8sxqhuo
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 26, 2012

Somewhere in the West.

twitpic.com/aydek2
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 26, 2012

Broken Bow, Nebraska. So wie der Name. 46°/76° F

tinyurl.com/c34u8by
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 27, 2012



Wird nicht klappen. Obama liegt im Swing State Ohio mit 10 Punkten vorn.

twitpic.com/aynik2
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 27, 2012

Omaha, Nebraska. 46°/77° F.

tinyurl.com/9ukjp6o
— BibiBerlin (@Bibi_Guen

Männer fallen runter, Kälber entwischen. Beim Rodeo gewinnen meistens die Tiere.

youtube.com/watch?v=OTuLaW…
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 28, 2012


Oktoberfest-Bier! Eine Spezialität des Mittleren Westens.

twitpic.com/aynj27
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 27, 2012


Miniskyline. Henry Fonda hatte hier den ersten Dreh (1925), aber auch die Hiroshima-Bombe kam aus Omaha.twitpic.com/azan78 — BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 29, 2012



Omaha hatte auch eine Bauausstellung. 1898.twitpic.com/azal11 — BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 29, 2012



Omaha hat auch einen wunderschönen Bahnhof im Art-Deco-Stil. Leider nur noch ein Museum.twitpic.com/azak38 — BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 29, 2012


Beatrice/Nebraska. Cloudless. 78° F. tinyurl.com/8ubpmcp 80 % sind deutscher Herkunft, die meisten sind Friesen. My god!

— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 30, 2012

Wahrscheinlich denkt in Deutschland noch niemand daran ...twitpic.com/azlweh — BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 30, 2012



Prairie im Herbst.

twitpic.com/azlxk7
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 30, 2012




Tallgrass-Prairie.

twitpic.com/azly99
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) September 30, 2012


Kansas

Kansas City/MO, nicht KS! Cloudy. 59°/79° F. tinyurl.com/8dvdfnu

tinyurl.com/8dvdfnu
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 1, 2012

Gestern Outlet-Center geplündert. Wollten noch nach Kansas City/KS. War aber das Center. Heute Stadtexkursion Kansas/MO

twitpic.com/b0hi5m
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 2, 2012


Cloudless. 78° F. Kansas City hat ein interessant gemachtes Jazz-Museum.

twitpic.com/b0hj91
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 2, 2012


Ein monumentales Denkmal zum 1. Weltkrieg (!) und ein erstaunliches Museum dazu. Aber warum in Kansas? 

twitpic.com/b0hw8s
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 2, 2012



Heute Kulturtag. Einer von 4 Federbällen von Claes Oldenburg vor dem Atkins Museum of Art. twitpic.com/b0hwuw — BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 2, 2012


Dem Wufgäng zum Geburtstag. Long, long time ago. Herzlichen Glückwunsch. Bibi.

twitpic.com/b0ruoy
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 3, 2012

In Wichita/Kansas. Cloudless. 81° F. Die nächsten Tage kühler.

tinyurl.com/9dk3kgk
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 3, 2012

Man kann in dieser Brewerie auch das gesamte Set zusammen trinken (Hintergrund).Wohl bekomms!twitpic.com/b0sfro — BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 4, 2012


Before the debate: The eat goes on. Struttin' with some barbecue.

twitpic.com/b0sz7k
— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 4, 2012



Obama: Langsam kommt er in Fahrt. Kleinteilige Debatte. Nicht gut für Obama. Romney mit den alten Neolib-Klamotten nicht ungeschickt.

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 4, 2012



... das war damals ja so:

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 5, 2012



(2) ... und 4 Jahre später so. Das waren die echten Republikaner. 

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 5, 2012



Museum zur Geschichte der Afro-Amerikaner in Wichita/Kansas, einem wichtigem Standort der Luftfahrtindustrie.

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- BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 5, 2012

Oklahoma


Tahlequah/Oklahoma. Hauptstadt der Cherokees. Rainy. 52° F.

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 5, 2012


Museum über die Vertreibung der Cherokee durch die US-Truppen. Beeindruckend.

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Oklahoma City. Clouded. 48° F. Bibber!

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 6, 2012


Waffen aller Art - bei Walmart. 

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 7, 2012

Der Zufall brachte uns zu Rodeo Opry. Absolut gelungener Country-Act in OKC. rodeoopry.com;

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 7, 2012

Die Stadtverwaltung von OKC (Vorne) "dedicated ... to perpetual good governance!" O(kla)Ho!

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Memorial für die Opfer des Bombenanschlags von 1995, äußerst gelungen.

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Texas - New Mexico


Nachtrag: Palo Duro Canyon/Texas. Bei schönstem Wetter. Etwas heiß (bis 86° F).

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Abschied von der Prairie mit Winnetou/Bd. 3: Die Llanos Estacados.

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Durch die USA kann man eigentlich nur so fahren: Mit dem Truck, einer Harley oder mit einem Pickup.

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Erst kein Netz, dann Technik-Problem. Rückmeldung vom Tagesausflug nach Taos/New Mexico.

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Jetzt die Tour durch alle Western-Kulissen. Heute von Santa Fe durch New Mexico nach Arizona zum Monument-Valley.


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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 13, 2012

Monument-Valley. Ist das nicht doch nur eine Film-Kulisse?

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Flagstaff. Cloudless. 62°/32° F.

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Abendstimmung am Grand Canyon.

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Kalifornien empfängt uns mit Wüste und 89°F.

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Zwischenstopp Bakersfield. Hier lebt man von öl und Landwirtschaft. Ab in die Sierra Nevada. Cloudless.Bis 84° F.





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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 16, 2012

Grant Grove, Sequoia and Kings Canyon National Park. Cloudless. 49°/70° F.


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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 17, 2012



Die Sierra Nevada hält erst einmal nicht, was der Name verspricht. Aber schön.

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 17, 2012



Probleme mit Netz u.a. Aber nun Glacier Point im Yosemiti Valley. Best Weather.

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 24, 2012





... und zum Schluss: San Francisco. Wo die Straßen leer sein können. Und wo der Grund sogar am Rathaus hängt ...
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Nachtrag: Geschafft.

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— BibiBerlin (@Bibi_Guenther) Oktober 29, 2012